Form-Ideen für ein hängendes Mobile
z.B. Figuren aus Draht, Blechstreifen oder mit dem 3D-Drucker erzeugte Formen
Bei „Mausover“ pausiert die Diaschau
Umgeben von optischen Eindrücken und Bildern, welche wir durch die «Gleichzeitigkeit» oft nicht richtig wahrnehmen können, entscheiden wir uns laufend, auf welches der Geschehnisse wir uns konzentrieren wollen.
Der Eindruck, eventuell etwas Entscheidendes zu verpassen, ist oft überfordernd. Dieses «Überangebot» an Reizen zu simulieren, war mein Konzept für diese Videoinstallation.
Dreizehn Sequenzen von Bildern oder Videoclips - welche jeweils synchron wechseln - vermitteln uns innerhalb von 516 Sekunden 200 neue Eindrücke. Die Sequenzen wiederholen sich endlos.
Offene Eigenkonstruktion:
Vier Videoboxen“ zwischen rohen Stahlprofilen an Gewindestangen aufgehängt, Stromzufuhr mit «fliegenden» Kabeln.
Die „Videoboxen“, Gehäuse aus dem 3D-Drucker, sind ausgestattet mit Display, Einplatinencomputer Raspberry Pi, Trafo und USB-Stick und wurden von Sohn Marius konstruiert und fabriziert.
Nach der Gehäusefabrikation mit dem 3D-Drucker erfordert der anschliessende Zusammenbau aller Komponenten einigen Aufwand - hier in Bildern dokumentiert.
Herzlichen Dank Marius für Deine Innovation und Deinen unermüdlichen Einsatz!
ein Schachtel mit Allem was es braucht für einen Videoabend unterwegs.
- MiniBeamer
- Projektionsfläche (3 abgewinkelte Bleche welche als Boxendeckel dienen)
- Netzgeräte
- Kabel
- PowerBook Pro
Bei „Mausover“ pausiert die Diaschau
Für Farbspritzarbeiten an kleineren Objekten verwende ich immer die selbe Unterlageplatte, dabei sind interessante Momentaufnahmen entstanden, welche ich jeweils mit dem Handy festgehalte.
>>> Dies hat mich dazu inspiriert eine Beistelltischoberfläche auf diese Weise zu gestalten
einige (noch) nicht realisierte Ideen, ungeordnete Gedächtnisstützen, festgehalten bei verschiedenen Gelegenheiten, an den verschiedensten Orten und auf unterschiedlichsten „Bildträgern“
Ungeordnete Bildern von verschiedenen Projekten
nebst 3D-Drucker faszinieren mich CNC-Maschinen, nun hat sich bei mir auch eine eingefunden
;-)
zuerst musste sie jedoch aufgebaut werden
ein erster Versuch mit einer Miniatur meiner Kugelwiege - für die Bedienung muss ich allerdings noch einiges lernen
boah! ...es gibt ganz schön viel Abfall
nachdem ich mich mit der Bedienung vertraut gemacht habe, muss zuerst das Problem mit den vielen Spänen und dem Staub gelöst werden - dazu brauchte es eine Absaugung.
Diese konstruiere ich aus Sanitärrohren und die Verbindungsstücke kann ich mit dem 3D-Drucker erzeugen.
es funktioniert, praktisch alles wird abgesaugt, hier ein Labyrint im Fräs-Endstadium
Ergebnis: Rohlinge aus Sperrholz